Im noblen Hamburger Stadtteil Blankenese eröffnet 1974 ein Fotostudio. Es nennt sich Fotografische Werkstätten, ist jedoch bald unter dem Kürzel fws bekannt. Schnell entwickelt sich die Lithografie zum eigentlichen Schwerpunkt des jungen Betriebs. Man kann mehrere Hamburger Schallplattenfirmen als Kunden gewinnen und im Laufe der Jahre kommen viele weitere Kunden hinzu – darunter eine große Einzelhandelskette, diverse Verpackungsfirmen sowie renommierte Verlage und Agenturen.

Zwei Jahre nach Firmengründung wird der heutige Geschäftsführer Christian Schade eingestellt. Er bereichert das Team zunächst als Lithograf und wird 1981 Mitinhaber der Fotografischen Werkstätten. Währenddessen wächst die Firma. Die ursprünglichen Geschäftsräume werden erweitert, um Platz zu schaffen für den Einkauf modernster Scanner und für weiteres technisches Equipment. Doch die Firma wächst weiter.

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